Traum(a) in Schwarz

Alptraum

Albträume kennt wohl jede/r!

Einer alleine reicht schon, dass eine Erschütterung im Körper-Seele-Geist-System bewirkt wird. Doch wenn es jede Nacht geschieht und diese Energie sogar über den ganzen Vormittag nicht weichen will, dann wird es ziemlich unangenehm.

„Was ist das? Wozu dient das? Was will mir das sagen?

Bin ich auf dem falschen Weg? Warnt mich das vor irgendetwas?“

So öffnet sich die Selbstzweifelfalle und erlaubt dieser Energie mehr Raum einzunehmen.

„Will ich überhaupt in den Schlaf sinken, wenn er mir wieder diese dunklen Träume schickt, wenn mein ganzes Körperwesen in Panik zittert, weil diese Energie aus dem Unbewussten scheinbar schutzlos nach mir greift?“

*

Unterstützung annehmen ist so wichtig!

Weglaufen geht nicht. Nie mehr schlafen auch nicht.

Ich hole mir kompetente Unterstützung.

Bei der Heilpraktikerin wird klar, dass es eine alte Trauma-Energie ist, die ins Bewusstsein drängt. Homöopathische Mittel bewirken 3 Tage Pause, dann geht der Prozess fühlbar weiter.

Schwarze Ahnenwolken wabern um mich herum. Tote, schmerzerfüllte, angstbesetzte Wesen machen sich bemerkbar. Wie kann ich sie in die Liebe bringen, ohne selbst dabei unter zu gehen? Mal fühle ich mich ausgelutscht und energielos, dann bin ich total damit identifiziert, bin selbst leblos – so tot………

*

S T I L L E

*

Ich bleibe bei mir, liebe mich, auch wenn es mein letztes Stündlein sein sollte, weine und atme. Ich rufe täglich die Kraft der Transformation und lade die Liebe meiner Seele ein, nehme die Schwingungsmittel und lasse los.

ES wird mich umbringen, oder stärker machen.

ES ist gleich-gültig.

„Frisst die Dunkelheit das Licht in mir auf?

Was ist stärker?“

Ich will doch Frieden in mir und dennoch entfaltet sich jeden Morgen so ein Schlachtfeld………. aus dem Unbewussten.

*

Aus dem Trauma in die Lösung

Irgendwann bricht der Widerstand zusammen,

lässt eine Lücke in der Finsternis,

aus der mein Bewusstsein sich erhebt

und sich in einen Schutz-Kreis von Licht stellen kann.

*

Ich drehe mich um,

erweitere den Bewusstseins-Stand-Punkt,

werde eins mit dem Licht

und blicke auf die schwarze Albtraum(a)-Energie.

Gar nichts muss ich mehr tun.

Es geschieht.

Während der Düsterwolke die Kraft allmählich ausgeht, sickert die Liebe meiner Seele in alle meine Zellen. Welche Entspannung nach den Tagen der Qual.

War das die Wende?

*

Der Lösungstraum

Neuer Spross

In der nächsten Nacht entfaltet sich ein Lösungstraum, der im Haus meiner Großeltern stattfindet. Alle Szenen und Bilder sind zutiefst erfreulich, obwohl die Energie nochmals in meinen Eingeweiden rütteln möchte. Doch es ist eher wie ein fernes Donnergrollen.

Tage später erkenne ich:

ES ist vorbei!

*

Ich atme auf und gehe meinen Weg.

* * *

Licht im Dunkel

Mein Fazit nach einiger Zeit des Abstands zum Trauma-Prozess

Ich kann nur sagen, dass es diese Zeit des Erwachens in sich hat!!

Auch wenn diese Trauma-Prozess-Phase vorüber ist, finde ich es wichtig, zu zeigen, dass es sehr wohl unbewusste Kriegsschauplätze im eigenen Inneren geben kann, die befriedet werden wollen. Manchmal waren wir vielleicht Symptom-Träger für Ahnen-Energien, die ans Licht möchten. Aus dem Zellgedächtnis entlädt sich dann machtvoll, was im Geheimen schlummerte, was niemand sehen wollte oder konnte. Wir müssen es nicht genau wissen oder analysieren.

Wir stellten eine Bahn der (Er)-Lösung dar.

ES drängte sich in die Freiheit durch uns.

So eine Trauma-Entladung ist eine zeitlich begrenzte, psychische Labilität und trifft uns dann, wenn unsere Seele uns für stark genug hält.

Also aufgepasst!

Es könnte ein Zeichen von STÄRKE sein, wenn wir damit konfrontiert werden, auch wenn wir uns in so einer Zeit schwach und hilflos fühlen, weil wir so gefordert werden, von einer überdimensionalen „Begegnung in Schwarz“.

Glauben wir an uns. Lassen wir es nicht zu, dass wir unsere Macht abgeben. Weder an die eigenen verführerischen Egostimmen, noch an Fremde im Außen, die uns nicht wirklich kennen und uns aus dem Moment heraus beurteilen.

Vielleicht können wir es so betrachten:

„Es wurde gründlicher Frühjahrs-Großputz gemacht!“

 

* * *

Jetzt erst recht!

Meine Motivation für meine Arbeit ist gewachsen.

Wenn ich Coaching-Arbeit anbiete, dann auch deswegen, um anderen Mut zu machen, dass es Wege durch die Dunkelheit gibt. Ich muss nicht perfekt sein, um andere unterstützen zu können. Es reicht, dass ich manchmal eine Nasenlänge voraus bin und einen Weg aus der Sackgasse aufzeigen kann, weil ich sie selbst gemeistert habe. Alles was ich durchwandert habe, kann auch zum Segen für andere werden.

Selbstverständlich pausiere ich, wenn ich mich gerade in einem Prozess befinde und nehme für diese Zeit keine Termine an.

*

Mit stärkeren Wurzeln und umso kraftvoller kann ich anschließend wieder

R A S F O M A T I O N S – Prozesse begleiten.

Wenn Dich das interessiert, dann schreib mich an. Die Kontaktdaten findest Du hier.

Herzlich grüßt Dich

Heidrun Regina Sommer – vom FrauenSeeleCoaching

 

2 Gedanken zu “Traum(a) in Schwarz

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