Wer oder was stirbt?

Es war am Totensonntag:

In meiner Meditation ist mir Bruder Tod begegnet, wie ein großes Feld der Ruhe, das die Dinge enden lässt, die nicht zu meinem wahren Wesen gehören. Ich habe alles einfließen lassen, was mich belastet und die S T I L L E genossen.

In Dankbarkeit für diesen Dienst, den er rund um dem Globus jedem zuteil werden lässt, verneige ich mich. Ich achte diese Größe und Klarheit.

Ja, da waren auch ängstliche Anteile, durch die allgegenwärtige, gesellschaftliche Verprägung zum Thema Sterben und Tod. Doch, wenn wir Wandel wollen, muss Altes gehen – in jedem einzelnen und dann auch im Ausdruck der Gesellschaft.

*

Wenn die Dinge reif sind, dann ist das Ende eine Erlösung.

Wenn die Schmerzen zu groß sind, dann legt Bruder Tod seine lindernde Hand auf erschöpfte Körper und Seelen.

Wenn etwas Neues an die Türe klopft, dann ist es Zeit, den Raum leer werden zu lassen.

*

S T I L L E

*

Wer oder was stirbt?

Schon lange klopft der Impuls an, die Rolle der Therapeutin und Heilerin (für andere) in mir sterben zu lassen. In abgespeckter Version – als Coach – hatte ich sie zunächst moduliert. Ich konnte nicht loslassen.

Was kommt dann?

Freier Fall ins Leere?

Heute hat mir Bruder Tod Zuversicht geschenkt in seiner energetischen Umarmung. Ohne Worte war da das Wissen: „Es ist reif, diese Identifikationen loszulassen.“

*

Ich schließe mein Coaching-Angebot auf dieser Seite.

*

S T I L L E

*

Somit danke ich allen, die mir ihr Vertrauen in den vergangenen Coachings geschenkt haben und erinnere nochmals an die Heilerin/den Heiler der in jeder/jedem von uns wohnt – ob aktiv, oder noch schlafend.

Von Herzen

Heidrun Regina

* * *

Meine Webseite habe ich abgespeckt 😉

Die Blogfunktion ist noch vorhanden, für alle, denen meine Texte Seelen-Nahrung sind.